Tumorerkrankung
Herr Schramm aus Hamburg Wandsbek ist 31 Jahre alt und als Wirtschaftsingenieur in einem Maschinenbauunternehmen tätig. Bei einer Hautkrebsvorsorgeuntersuchung wird ein auffälliges Muttermal gefunden. Nach der Entfernung ergibt sich ein krankhafter Befund: Krebs. Die sich anschließende Therapie verspricht zwar Erfolg, schwächt Herrn Schramm allerdings so stark, dass er für rund 2 Jahre seinen Beruf nicht ausüben kann. Nachdem das Krankengeld ausgelaufen ist und seine Ersparnisse aufgebraucht sind, beantragt er Sozialhilfe, da die gesetzliche Erwerbsminderungsrente nicht ausreichend ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung lehnte Herr Schramm aufgrund seines gesunden Lebenswandels ab.
Burn Out
Als Abteilungsleiterin im Personalwesen bei einem Versicherer in Hamburg Bramfeld stand Frau Momsen oft unter Zeitdruck. Der damit verbundene Stress löste bei ihr eine mittelgradige depressive Episode aus. Inzwischen ist sie seit über 3 Jahren nicht mehr in der Lage ihrem Beruf nachzugehen. Eine Besserung ist weiterhin nicht in Sicht. Neben einer teilweise Erwerbsminderungsrente der deutschen Rentenversicherung bezieht Frau Momsen eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente von 3500 EUR/M. Damit kann sie ihren Lebensstandard erhalten und allen Verpflichtungen nachkommen.

