SELBSTSTÄNDIGKEIT IN HAMBURG

Finanzplanung für Selbstständige und Freiberufler

Selbstständigkeit bringt Freiheit, aber auch Verantwortung. Wenn Projekte ausfallen, Kunden nicht zahlen oder Krankheit den Alltag unterbricht, fehlt oft das Sicherheitsnetz, das Angestellte automatisch haben. Wir helfen Ihnen dabei, gewerbliche Risiken sauber einzuordnen, Ihre persönliche Absicherung sinnvoll aufzubauen und den Vermögensaufbau strukturiert zu planen. So entsteht ein Finanzkonzept, das zu Ihrer Realität passt und langfristig trägt.

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Wir melden uns zeitnah zurück und besprechen mit Ihnen, welche Themen in Ihrer Selbstständigkeit jetzt Priorität haben.

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SELBSTSTÄNDIGKEIT ORDNEN

Drei Bereiche, die Sicherheit geben

Gewerbe gegen Haftung und Ausfälle absichern

Wir ordnen Betriebshaftpflicht, Rechtsschutz, Cyberrisiken und mögliche Ertragsausfälle so ein, dass Ihre Absicherung zu Ihrer Tätigkeit, Ihren Projekten und Ihrem Geschäftsalltag passt.

Gesundheit und Einkommen absichern

Krankenversicherung, Krankentagegeld und Arbeitskraftabsicherung werden so aufeinander abgestimmt, dass Ihre persönliche finanzielle Basis auch bei Krankheit oder Ausfall tragfähig bleibt.

Vermögensaufbau mit Struktur planen

Rücklagen, Liquidität und Altersvorsorge werden sinnvoll aufeinander abgestimmt, damit Ihr Vermögensaufbau planbar bleibt und finanzielle Entscheidungen nicht vom Bauchgefühl abhängen.
DIE RICHTIGEN FRAGEN

Selbstständigkeit beginnt mit Klarheit

Am Anfang steht nicht das Produkt, sondern die richtige Struktur. Wir klären zuerst, welche Risiken wirklich relevant sind, welche Lücken bestehen und welche Prioritäten zu Ihrer Selbstständigkeit passen.

ABSICHERUNG FÜR SELBSTÄNDIGE

Gewerbliche Absicherung für Selbstständige: Haftung, Ausfälle und Cyberrisiken richtig einordnen

Wer selbstständig arbeitet, trägt Verantwortung für Kunden, Projekte, Verträge, Daten und den eigenen Umsatz. Entscheidend ist nicht möglichst viel Versicherung, sondern eine Absicherung, die zum realen Tätigkeitsprofil passt. Genau deshalb ordnen wir Berufshaftpflicht, Betriebshaftpflicht, Vermögensschäden, Rechtsschutz, Cyberrisiken und mögliche Ausfälle so ein, dass Ihr Business kalkulierbar und handlungsfähig bleibt.
Zwei Frauen besprechen Unterlagen mit Diagrammen am Tisch, Laptop und Notizbuch liegen bereit und ein Glas Wasser steht daneben

Haftung und Vermögensschäden sauber erfassen

Wir prüfen, wofür Sie im beruflichen Alltag tatsächlich haftbar gemacht werden können.

Passende Absicherung statt pauschaler Lösungen

Eine gute gewerbliche Absicherung orientiert sich an Ihrer tatsächlichen Tätigkeit.

Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten zu den wichtigsten Themen rund um Haftung, Beratungshaftung, Vertragsrisiken, Cyberrisiken und die passende Absicherung für Selbstständige und Freelancer.

Das hängt von Ihrer Tätigkeit ab. Bei vielen Berufen ist eine Betriebshaftpflicht sinnvoll, wenn Personen oder Sachschäden entstehen können. In beratenden, prüfenden oder digitalen Tätigkeiten ist häufig die Berufshaftpflicht oder Vermögensschadenhaftpflicht entscheidend, weil dort eher finanzielle Schäden beim Kunden entstehen.

Die Betriebshaftpflicht schützt vor klassischen Personen und Sachschäden. Die Vermögensschadenhaftpflicht greift vor allem dann, wenn durch Beratung, Prüfung, Planung oder fehlerhafte Leistungen ein finanzieller Schaden beim Kunden entsteht.

Sie ist besonders wichtig für Berater, IT Dienstleister, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und andere Berufe, bei denen Fehler nicht sofort sichtbar sind, aber hohe finanzielle Folgen auslösen können. Dazu gehören falsche Empfehlungen, Fristversäumnisse, Datenprobleme oder unklare Spezifikationen.

In der Praxis entstehen Schäden oft durch unklare Leistungsumfänge, fehlerhafte Auswertungen, verspätete Ergebnisse, Vertragsstrafen, Gewährleistungsfragen oder Kündigungen. Genau deshalb sollte Absicherung nicht nur Versicherungen umfassen, sondern auch typische Haftungsfallen im Projektgeschäft berücksichtigen.

Zwei Männer besprechen im Café Diagramme auf einem Tablet, Unterlagen liegen auf dem Tisch und eine Kaffeetasse steht daneben
Die Krankenversicherung ist für Selbstständige eine Entscheidung mit langfristiger Wirkung. Wichtig ist, dass sie zu Einkommen, Lebensplanung, familiärer Situation und gewünschtem Leistungsniveau passt. Entscheidend ist nicht nur der heutige Beitrag, sondern ob die Lösung auch in einigen Jahren noch tragfähig ist.
Viele Selbstständige unterschätzen das Risiko einer längeren Krankheit. Ohne laufendes Einkommen kann die finanzielle Belastung schnell spürbar werden. Deshalb sollte klar geregelt sein, ab wann Geld fließen muss, wie viel tatsächlich abgesichert werden sollte und welche Lösung ohne Lücken zur persönlichen Situation passt.
Für viele Selbstständige ist das eigene Einkommen der wichtigste wirtschaftliche Faktor. Wenn die Arbeitskraft dauerhaft eingeschränkt ist, betrifft das nicht nur den aktuellen Lebensstandard, sondern auch Vorsorge, Rücklagen und Vermögensaufbau. Eine gute Absicherung orientiert sich deshalb an Ihrer Tätigkeit, Ihrem Bedarf und der Struktur Ihres Geschäftsmodells.
ABSICHERUNG PERSÖNLICH

Gesundheit, Einkommen und Lebensstandard für Selbstständige richtig absichern

Selbstständige tragen nicht nur Verantwortung für ihr Business, sondern auch für die eigene gesundheitliche Absicherung, das laufende Einkommen und die finanzielle Stabilität der Familie. Genau deshalb braucht es eine persönliche Vorsorgestruktur, die zu Ihrer Lebensrealität passt. Im Mittelpunkt stehen die passende Krankenversicherung, die Sicherung der Liquidität bei längerer Krankheit, der Schutz der Arbeitskraft und die private Absicherung wichtiger Grundrisiken.

Persönliche Vorsorge klar einordnen

So greifen Krankenversicherung, Krankentagegeld, Einkommensschutz und private Grundabsicherung sinnvoll ineinander und bleiben auch langfristig tragfähig.

Erfüllungsgrad der Absicherung

Gewerbliche Absicherung
100%
Persönliche Vorsorge
70%
Ruhestandsplanung und Vermögensaufbau
50%
Für Selbstständige ist Ruhestandsplanung besonders wichtig, weil es oft keine automatische Standardlösung für die Altersvorsorge gibt. Entscheidend ist deshalb kein einzelner Vertrag, sondern ein klar aufgebautes Konzept, das Grundversorgung, Vermögensaufbau, Liquidität und spätere Entnahme nachvollziehbar miteinander verbindet.

Gerade bei schwankendem Einkommen braucht es eine Lösung, die langfristig tragfähig bleibt. Ein breit aufgestellter Vermögensaufbau, passende Rücklagen und klare Regeln für Investitionen helfen dabei, finanzielle Entscheidungen nicht vom kurzfristigen Gefühl abhängig zu machen.

Berater steht in modernem Büro mit Regal, Pflanzen und Wandbildern im Hintergrund
RUHESTANDSPLANUNG FÜR SELBSTSTÄNDIGE

Ruhestandsplanung und Vermögensaufbau für Selbstständige mit Struktur statt Bauchgefühl

Ruhestand verständlich planen

Wir entwickeln eine nachvollziehbare Struktur für Altersvorsorge, Vermögensaufbau und Rücklagen. So erkennen Sie, wie Versorgung, Liquidität und langfristige Planung sinnvoll zusammenwirken und auch bei schwankendem Einkommen tragfähig bleiben.
LEISTUNGEN

Finanzplanung für Selbstständige in Hamburg

Sie erhalten eine Finanzplanung, die Ihre Selbstständigkeit als Ganzes betrachtet. Wir verbinden gewerbliche Absicherung, persönliche Vorsorge und langfristigen Vermögensaufbau zu einer nachvollziehbaren Struktur, mit der Sie belastbar entscheiden können.

Für Selbstständige ist nicht jede Police gleich wichtig. Entscheidend sind vor allem Haftungsrisiken aus der Tätigkeit, die Absicherung des Einkommens bei Krankheit, der Schutz der Arbeitskraft und je nach Geschäftsmodell zusätzliche Bausteine wie Cyber, Rechtsschutz oder Elektronikschutz. Die passende Lösung orientiert sich deshalb nicht an Produktvielfalt, sondern am tatsächlichen Risiko Ihres Berufsalltags.
Bei Freiberuflern kommt es besonders auf das konkrete Tätigkeitsprofil an. In beratenden, prüfenden oder projektbezogenen Berufen stehen häufig Vermögensschäden, Fristen, Fehlentscheidungen, Datenprobleme und vertragliche Risiken im Vordergrund. Für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bestehen je nach Berufsrecht Pflichtvorgaben zur Berufshaftpflicht; bei IT und Ingenieurleistungen ist die Passgenauigkeit der Deckung meist der entscheidende Punkt.
Eine Berufshaftpflicht ist besonders relevant, wenn nicht Personen oder Sachen, sondern finanzielle Schäden beim Kunden entstehen können. Das betrifft vor allem beratende, juristische, steuerliche, prüfende und viele IT nahe Tätigkeiten. Gerade bei Rechtsanwälten, Steuerberatern und selbstständigen Wirtschaftsprüfern ist die Berufshaftpflicht nicht nur fachlich wichtig, sondern berufsrechtlich verankert.
Bei gesetzlich versicherten Selbstständigen besteht beim allgemeinen Beitragssatz grundsätzlich ein Anspruch auf Krankengeld ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit. Wer den ermäßigten Beitragssatz ohne Krankengeldanspruch wählt, hat diesen Schutz gerade nicht.
§ 44 SGB V regelt den Anspruch auf Krankengeld. Für Selbstständige ist vor allem wichtig, dass der Anspruch in bestimmten Konstellationen über die Mitgliedschaft beziehungsweise eine entsprechende Wahlerklärung einbezogen wird. Für die praktische Planung ist deshalb entscheidend, ob und ab wann ein gesetzlicher Krankengeldanspruch tatsächlich besteht.
Das Krankentagegeld sollte so gewählt werden, dass Ihr privater Lebensbedarf und, falls nötig, auch laufende betriebliche Fixkosten tragfähig bleiben. Maßgeblich sind drei Punkte: ab wann Geld fließen muss, wie hoch die monatliche Lücke im Ernstfall ist und wie die Lösung ohne Doppelungen oder Versorgungslücken zu Ihrer Krankenversicherung passt.
Bei Selbstständigen ist das eigene Einkommen oft der wichtigste wirtschaftliche Vermögenswert. Deshalb sollte der BU Schutz so bemessen sein, dass Lebensstandard, laufende Verpflichtungen und die langfristige finanzielle Stabilität abgesichert bleiben. Relevant sind dabei nicht nur Einkommen und Ausgaben, sondern auch die Frage, wie stark Ihr Geschäft von Ihrer persönlichen Arbeitskraft abhängt.
Nicht alle Selbstständigen sind automatisch rentenversicherungspflichtig. Pflichtversichert sind laut Deutscher Rentenversicherung unter anderem bestimmte Gruppen wie Handwerker, Hausgewerbetreibende, Lehrer, Hebammen, Erzieher, in der Pflege Beschäftigte, Künstler und Publizisten, manche Selbstständige mit nur einem Auftraggeber sowie Seelotsen und Küstenschiffer oder Küstenfischer. Wer nicht pflichtversichert ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen freiwillige Beiträge zahlen oder in manchen Fällen Versicherungspflicht auf Antrag wählen.

So läuft die Planung ab

Wir starten mit einer Analyse Ihrer aktuellen Situation. Danach ordnen wir Risiken, erkennen Lücken und priorisieren die wichtigsten Themen. Auf dieser Grundlage entsteht ein Konzept, das geschäftliche und private Aspekte sauber trennt und zugleich zusammenführt. In einem weiteren Schritt begleiten wir die Umsetzung und passen die Planung bei Veränderungen an.
Für Selbstständige ist nicht jede Police gleich wichtig. Entscheidend sind vor allem Haftungsrisiken aus der Tätigkeit, die Absicherung des Einkommens bei Krankheit, der Schutz der Arbeitskraft und je nach Geschäftsmodell zusätzliche Bausteine wie Cyber, Rechtsschutz oder Elektronikschutz. Die passende Lösung orientiert sich deshalb nicht an Produktvielfalt, sondern am tatsächlichen Risiko Ihres Berufsalltags.
Bei Freiberuflern kommt es besonders auf das konkrete Tätigkeitsprofil an. In beratenden, prüfenden oder projektbezogenen Berufen stehen häufig Vermögensschäden, Fristen, Fehlentscheidungen, Datenprobleme und vertragliche Risiken im Vordergrund. Für Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bestehen je nach Berufsrecht Pflichtvorgaben zur Berufshaftpflicht; bei IT und Ingenieurleistungen ist die Passgenauigkeit der Deckung meist der entscheidende Punkt.
Eine Berufshaftpflicht ist besonders relevant, wenn nicht Personen oder Sachen, sondern finanzielle Schäden beim Kunden entstehen können. Das betrifft vor allem beratende, juristische, steuerliche, prüfende und viele IT nahe Tätigkeiten. Gerade bei Rechtsanwälten, Steuerberatern und selbstständigen Wirtschaftsprüfern ist die Berufshaftpflicht nicht nur fachlich wichtig, sondern berufsrechtlich verankert.
Bei gesetzlich versicherten Selbstständigen besteht beim allgemeinen Beitragssatz grundsätzlich ein Anspruch auf Krankengeld ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit. Wer den ermäßigten Beitragssatz ohne Krankengeldanspruch wählt, hat diesen Schutz gerade nicht.
§ 44 SGB V regelt den Anspruch auf Krankengeld. Für Selbstständige ist vor allem wichtig, dass der Anspruch in bestimmten Konstellationen über die Mitgliedschaft beziehungsweise eine entsprechende Wahlerklärung einbezogen wird. Für die praktische Planung ist deshalb entscheidend, ob und ab wann ein gesetzlicher Krankengeldanspruch tatsächlich besteht.
Das Krankentagegeld sollte so gewählt werden, dass Ihr privater Lebensbedarf und, falls nötig, auch laufende betriebliche Fixkosten tragfähig bleiben. Maßgeblich sind drei Punkte: ab wann Geld fließen muss, wie hoch die monatliche Lücke im Ernstfall ist und wie die Lösung ohne Doppelungen oder Versorgungslücken zu Ihrer Krankenversicherung passt.
Bei Selbstständigen ist das eigene Einkommen oft der wichtigste wirtschaftliche Vermögenswert. Deshalb sollte der BU Schutz so bemessen sein, dass Lebensstandard, laufende Verpflichtungen und die langfristige finanzielle Stabilität abgesichert bleiben. Relevant sind dabei nicht nur Einkommen und Ausgaben, sondern auch die Frage, wie stark Ihr Geschäft von Ihrer persönlichen Arbeitskraft abhängt.
Nicht alle Selbstständigen sind automatisch rentenversicherungspflichtig. Pflichtversichert sind laut Deutscher Rentenversicherung unter anderem bestimmte Gruppen wie Handwerker, Hausgewerbetreibende, Lehrer, Hebammen, Erzieher, in der Pflege Beschäftigte, Künstler und Publizisten, manche Selbstständige mit nur einem Auftraggeber sowie Seelotsen und Küstenschiffer oder Küstenfischer. Wer nicht pflichtversichert ist, kann unter bestimmten Voraussetzungen freiwillige Beiträge zahlen oder in manchen Fällen Versicherungspflicht auf Antrag wählen.
SELBSTSTÄNDIGKEIT WISSEN

Selbstständigkeit, die Orientierung gewinnt

Wer Verantwortung für das eigene Einkommen trägt, profitiert von verständlichen Informationen rund um Haftung, Gesundheit, Vorsorge und langfristige finanzielle Entscheidungen.

Im Ruhestand gut abgesichert bei der Krankenversicherung

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