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| Begriff | Definition |
|---|---|
| Obliegenheit | Vertragliche Pflichten des Versicherungsnehmers, die erfüllt werden müssen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden, z.B. die Pflicht, einen Schaden unverzüglich zu melden. |
| Obliegenheitsverletzung | Wenn der Versicherungsnehmer seine Pflichten (Obliegenheiten) verletzt, z.B. durch verspätete Schadensmeldungen, kann dies zu einer Kürzung oder Verweigerung der Versicherungsleistung führen. |
| Offener AIF | Ein offener Alternativer Investmentfonds (AIF) ist ein Fonds, der nicht in klassische Anlagen wie Aktien oder Anleihen investiert. Stattdessen legt er z. B. in Immobilien, Infrastruktur oder Private Equity an. Anleger können – anders als bei geschlossenen Fonds – regelmäßig Anteile kaufen und verkaufen, was Flexibilität bietet. |
| Offener Fonds | Ein Investmentfonds, bei dem die Anzahl der ausgegebenen Anteile nicht begrenzt ist. Anleger können jederzeit Anteile kaufen oder verkaufen. |
| Optionen | Finanzinstrumente, die dem Käufer das Recht (aber nicht die Verpflichtung) einräumen, einen Vermögenswert zu einem festgelegten Preis zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. |
| Optionsprämie | Die Prämie, die für den Kauf einer Option gezahlt wird. Sie gibt dem Käufer das Recht, den zugrunde liegenden Vermögenswert zu einem festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. |
| Optionsschein | Ein Optionsschein ist ein handelbares Wertpapier, das dem Käufer das Recht einräumt, einen bestimmten Basiswert – wie etwa eine Aktie – zu einem festgelegten Preis innerhalb eines definierten Zeitraums zu kaufen oder zu verkaufen. Aufgrund ihrer Hebelwirkung reagieren Optionsscheine besonders stark auf Kursveränderungen und gelten daher als spekulativ und risikoreich, bieten aber auch hohe Gewinnchancen. |
| Optionsversicherung | Eine Versicherung, die dem Versicherungsnehmer das Recht gibt, nach einer bestimmten Zeit ohne erneute Gesundheitsprüfung den Versicherungsschutz zu erhöhen oder zu erlangen (z.B. in der privaten Krankenversicherung). |
| Order | Eine Order ist ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Fondsanteilen. Sie wird über eine Bank oder ein Online-Depot an die Börse weitergeleitet. Anleger können dabei verschiedene Ordertypen wählen, z. B. mit Limit oder ohne, um den Handelszeitpunkt und Preis zu steuern. |
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