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 Gebäudeversicherung für Hamburg und Umgebung

Weitere Risiken

Manche Schäden sind selbst für das stabilste Haus unvermeidbar, sollte es zum Schadenseintritt kommen. Gerade bei langfristigen Objekten wie Häusern wird es unweigerlich früher oder später zu einem Schaden kommen. Lassen Sie uns dem durch eine kompetente Beratung in Hamburg zur Wohngebäudeversicherung vorbeugen und Sie finanziell für diese Situation wappnen. Eine Wohngebäudeversicherung ist für alle Hauseigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften ein Muss! Zusätzlich sollten Elementarschäden abgedeckt werden.

 

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Die Wohngebäudeversicherung

Welche Gefahren und Schäden sind versicherbar?

  • Feuer (durch Brand, Blitzschlag oder Explosion); grundsätzlich ausgeschlossen sind hierbei allerdings Schäden durch Erdbeben und Nutzwärmeschäden
  • Schäden durch Leitungswasser (wegen Rohrbruch oder Frostschäden), jedoch werden hier Schäden, die durch Plansch-, Reinigungs-, Schwamm- oder Regenwasser verursacht werden nicht versichert
  • Unwetter (Sturm, Hagel), wobei in der Sturmversicherung regelmäßig Schäden durch Sturmflut und Lawinen nicht versichert werden

Grundsätzlich nicht versichert sind Schäden durch:

  • Qualifiziertes Verschulden (Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit)
  • Krieg
  • Kernenergie

Allgemein lässt sich sagen, dass nur die Schäden in ihrer Wohngebäudeversicherung tatsäclich versichert sind, die im Versicherungsschein ausschließlich benannt werden. Um Sicherungslücken zu vermeiden, bieten wir daher zur Wohngebäudeversicherung eine vollumfängliche und kompetente Beratung in und um Hamburg. Unter anderem durch unsere langjährige Erfahrung können wir genau auf Ihre Bedürfnisse und Ängste eingehen.

So sind zusätzlich beispielweise folgende Schäden versicherbar:

  • Um finanziellen Schäden aus Überschwemmungen, Überflutungen, Erdbeben etc. vorzubeugen, empfiehlt es sich auf eine Versicherung gegen Elementarschäden zurückzugreifen. Nicht nur unter dem Aspekt des Klimawandels wird diese Art der Versicherung in Deutschland immer relevanter. Wetterextreme werden in den kommenden Jahren keine Seltenheit bleiben.
  • Durch eine All-Risk-Deckung (auch als „unbenannte Gefahren“ bezeichnet) versichern Sie sich gegen alle möglichen Gefahren, die Sie in ihrer Spezialität gar nicht benennen können. Hier gilt der Grundsatz: Was die Versicherung nicht explizit ausschließt, ist mitversichert.

Versicherbar ist bei der Wohngebäudeversicherung immer der Wert des Wohngebäudes. Dieser kann auf Basis der tatsächlichen Baukosten, eines Wertermittlungsbogens oder durch einen Gutachter ermittelt werden. Der Wert bildet die Versicherungssumme. Im Schadensfalls werden dann bei vollständig zerstörten Sachen der Neuwert, bei lediglich beschädigten Sachen die notwendigen Reparaturkosten erstattet.

Welche zusätzlichen Risiken sollten Sie unserer Meinung nach bedenken?

  • Eine Glasversicherung kann für Eigentümer und Mieter beiderseits sinnvoll sein. Sollten Sie über größere Glasflächen, einen Wintergarten oder Glasmobiliar verfügen, kann dies im Schadensfall schnell teuer werden. Eine Glasversicherung zahlt ungeachtet der Ursache. Jedenfalls empfiehlt sie sich, sollten Sie Glasbausteine in Ihrem Haus verbaut haben. Diese sind nur durch den Einschluss in der Glasversicherung abgedeckt.
  • Streitigkeiten mit den Nachbarn sind kein Klischee, sondern die traurige Wahrheit. Daher ist es gut, sich durch eine entsprechende Rechtsschutzversicherung für Haus- und Grundbesitzer dagegen abzusichern. Andere Streitfälle sind darüber allerdings ebenso abgedeckt.
  • Sollte ein Mieter nicht zahlen oder Schäden an Ihrem Eigentum verursachen, kann die Mietnomadenversicherung helfen, finanzielle Schäden abzufangen.

Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren jetzt eine kostenlose Erstberatung mit Ihrem Verischerungmakler von L&R Finanzkonzepte in Hamburg!

 

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Absicherung von Elementarschäden

Wie oben bereits erwähnt, sollten Sie zusätzlich zum gewöhnlichen Schutz der Wohngebäudeversicherung ebenfalls Elementarschäden abdecken. Überschwemmungen und Hochwasser gehören zu den größten Elementargefahren. Nicht nur die tatsächlichen Beschädigungen am Haus werden hier in der Regel das Problem darstellen. Zusätzlich muss noch ein großer Aufwand hinsichtlich Auspumpen, Reinigung und Trockenlegung hinzugerechnet werden. Hier entstehen schnell Kosten in fünfstelliger Höhe. Diese finanziellen Folgeschäden wären über die gewöhnliche Wohngebäudeversicherung nicht gedeckt.

Der Deckungsschutz (bzw. explizite Ausschlüsse) ist hier wieder von Versicherer zu Versicherer sehr unterschiedlich. Gerne beraten wir Sie anhand einiger Beispiele und suchen anhand vielfältiger Kriterien den für Sie passenden Tarif heraus.

Sie sehen, es gibt einiges zu bedenken:

  • Welche Versicherungssumme soll versichert werden bzw. wie lässt sich diese verlässlich ermitteln?
  • Ob und welche Selbstbeteiligung möchten Sie sich vorbehalten?
  • Wünschen Sie die Möglichkeit einer Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit?
  • Welche Gegenstände außerhalb des Hauses sollen in die Versicherung eingeschlossen werden?
  • Welche Schäden sind tatsächlich zu befürchten?
  • Ebenfalls können regionale Unterschiede ausschlaggebend sein. Der Abschluss einer Wohngebäudeversicherung in Hamburg kann andere Absicherungen erforderlich machen, als in anderen Teilen der Republik. Zudem unterscheiden sich die Absicherungskosten massiv nach Risikograd der jeweiligen Region.

Absicherung von Elementarschäden durch die richtige Wohngebäudeversicherung - hier Termin in Hamburg vor Ort oder digital vereinbaren!

 

Häufig gestellte Fragen zur Gebäudeversicherung für Hamburg und Umgebung (FAQs):

Wie viel kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Die Kosten einer Wohngebäudeversicherung sind von vielen Faktoren abhängig, so dass eine pauschale Antwort dazu nicht möglich ist. Zu berücksichtigen sind u.a. folgende Parameter bei der Beitragsermittlung:

- Gebäudetyp (z.B. Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Gewerbeimmobilie)

- Baujahr (je älter ein Gebäude, desto anfälliger für z.B. Leitungswasserschäden, umso höher der Beitrag)

- Bauart (z.B. Massivbau oder Ständerbauweise / festes oder weiches Dach)

- Wohnfläche (je größer die Wohnfläche, umso teurer das Objekt und der Versicherungsschutz)

- Standort des Gebäudes (häufig auf Postleitzahlenebene, z.T. sogar auf Straßenebene Beitragsdifferenzierung) 

- Leistungsumfang der Gebäudeversicherung (wir müssen mit Ihnen gemeinsam in einer Finanzberatung ermitteln, was Ihnen wichtig ist)

- Zusatzbausteine (zusätzliche Absicherung gegen Elementargefahren, Glasbruch oder Photovoltaikschäden sind gegen Beitragszuschlag versicherbar)

In unserem Kundenkreis ergibt sich aus diesen Parametern für ein Einfamilienhaus eine Beitragsspreizung von 150 - 1.200 EUR Jahresbeitrag!

Was ist bei der Wohngebäudeversicherung versichert?

Versichert ist das im Versicherungsschein benannte Gebäude. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf alle Gebäudebestandteile (wie Wänder, Dach, Türen, Fenster, Balkone und Terrassen) sowie fest installierte Bestandteile innerhalb des Hauses (z.B. Heizungsanlage, Sanitärinstallationen, fest verlegte Fußböden).  Der Schutz der Wohngebäudeversicherung erstreckt sich zusätzlich auf angrenzende Garagen oder Carports. 

Im Grundschutz sind folgende Gefahren enthalten:

- Feuer (durch Brand, Blitzschlag oder Explosion)

- Leitungswasser

- Unwetter (Sturm und Hagel)

Zusätzlich versicherbar sind:

- Elementarschäden (u.a. Überschwemmung, Erdbeben, Lawinen)

- Ableitungsrohre 

- Photovoltaikanlagen und Smart Home Komponenten

- Glasbruch

- All-Risk bzw. unbenannte Gefahren

Was ist eine Feuerrohbauversicherung?

Die Feuerrohbauversicherung ist eine zeitliche begrenzte Versicherung für ein Neubauvorhaben. Während der Bauphase wird damit das Gebäude gegen Brandschäden versichert. Die Feuerrohbauversicherung ist in der Regel kostenfrei in der Wohngebäudeversicherung enthalten. 

Wer schließt die Gebäudeversicherung ab?

Die Wohngebäudeversicherung wird von dem Eigentümer der Immobilie abgeschlossen. Bei Mehrfamilienhäusern übernimmt der Verwalter im Auftrag der Wohneigentümergemeinschaft diese Aufgabe. Bei Vermietung können die Kosten der Wohngebäudeversicherung auf den Mieter umgelegt werden.

Wann kann man die Gebäudeversicherung kündigen?

Es sind vier unterschiedliche Möglichkeiten vorhanden:

a) Reguläre Kündigung: Die typische Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Vertragsablauf. Mit dieser Frist können beide Seiten, also Versicherungsnehmer und Versicherer, kündigen.

b) Schadensfall: Innerhalb von einem Monat nach einer Schadensregulierung haben beide Vertragsparteien ein Sonderkündigungsrecht. Als Versicherungsnehmer sollten Sie sehr vorsichtig mit diesem Recht umgehen, da es schwer bis unmöglich sein kann ein alternatives Angebot zu finden!

c) Hausverkauf und Hauskauf: Beim Hausverkauf geht der Versicherungsschutz inkl. Beitragszahlungspflicht auf den Erwerber über. Sie sollten allerdings Ihren Versicherer über die Veräußerung informieren. Der Käufer übernimmt also automatisch den bestehenden Versicherungsschutz, kann diesen allerdings innerhalb von einem Monat nach Grundbucheintragung kündigen (Sonderkündigungsrecht). 

Wichtig: Als Erwerber sollten Sie sicherstellen, dass tatsächlich auch eine Wohngebäudeversicherung bei Eigentumsübergang besteht und diese von Ihrem Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!aus Hamburg prüfen lassen. Häufig entsprechen bestehende Versicherungen nicht mehr dem aktuellen Stand und müssen angepasst werden!

d)  Beitragserhöhung: Erhöht Ihr Gebäudeversicherer den Beitrag, so besteht für Sie ein Sonderkündigungsrecht. Die einzuhaltende Frist können Sie dem Beitragsanpassungsschreiben entnehmen. Ein Sonderkündigungsrecht besteht hingegen nicht, wenn die Beitragsanpassung auf vertraglichen Anpassungen (z.B. Anpassung des gleitenden Neuwertfaktors) beruht.

Hinweis: Auch bei einer Beitragsanpassung sollten Sie Ruhe bewahren und nicht unüberlegt eine Kündigung aussprechen, sondern vorher mit Ihrem Finanzberater aus Hamburg Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!aufnehmen. Häufig kommt es nämlich nicht nur bei einem, sondern bei diversen Anbietern zu Beitragserhöhungen!

Wie hoch ist die Versicherungssumme?

Es gibt keine festgelegte Versicherungssumme. Versichert ist Ihr Gebäude zum ortsüblichen Neubauwert. Der Beitrag berechnet sich anhand der Gebäudemerkmale. Dafür wird in der Regel der sogenannte Versicherungswert 1914 ohne die Wohnflächenberechnung herangezogen. 

Die Wohngebäudeversicherung wird als gleitende Neuwertversicherung abgeschlossen. D.h. die Steigerung des Gebäudewerts wird berücksichtigt, so dass bei einem Totalschaden der aktuelle Wiederaufbauwert erstattet wird. Diese Steigerung drückt sich im Anpassungsfaktor aus, der zu einer regelmäßigen Beitragserhöhung führt.

Was ist eine Unterversicherung?

Eine Unterversicherung des Wohngebäudes liegt vor, wenn nicht alle Antragsfragen wahrheitsgemäß beantwortet werden oder Veränderungen am Wohngebäude dem Versicherer nicht mitgeteilt werden. Im Schadensfall führt eine Unterversicherung zu einer nur teileweise Erstattung! Daher ist es besonders wichtig alle Fragen zu Wohnfläche, Ausstattungsmerkmalen, Gebäudetyp, etc. korrekt zu beantworten und auch bauliche Veränderungen, wie z.B. An- oder Ausbauten dem Versicherer zu melden! Nur so kann der Versicherungswert und der Beitrag angepasst werden. 

Tipp: Sehen Sie unsere Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!nicht als lästigen Papierkram, sondern als Chance auf eine vollständige Absicherung Ihrer Wohnimmobilie! Wir helfen Ihnen gerne!

Wie unterscheidet sich eine Wohngebäudeversicherung von einer Hausratversicherung?

Einfach formuliert: Die Wohngebäudeversicherung schützt im Schadenfalls die Gebäudehülle, die Hausratversicherung den Inhalt. Beide Versicherungen decken also ähnliche Gefahren, aber unterschiedliche Gegenstände ab. Konkreter formuliert ist die Gebäudeversicherung für das Haus sowie alle darin fest verbauten Teile (z.B. Heizungsanlage) zuständig. Die Hausratversicherung versichert hingegen die beweglichen Gegenständige im Haus, wie z.B. Kleidung, Möbel, Elektrogeräte. Daher kann die Wohngebäudeversicherung auch nur durch den Eigentümer und die Hausratversicherung nur durch den Bewohner (entweder ebefalls Eigentümer oder Mieter) abgeschlossen werden. Die Hausratversicherung umfasst als versicherte Gefahr zusätzlich noch das Risiko des Einbruchdiebstahls. 

 

Sollten Sie weitere Fragen zur Wohngebäudeversicherung haben, vereinbaren Sie hier Ihren Termin zur Finanzberatung aus Hamburg!  

 

 

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