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Unfallversicherung von Ihrem Versicherungsmakler aus Hamburg erklärt

Weitere Risiken

Niemand hofft, dass es Ihn trifft. Nichtsdestotrotz ist die Gefahr von Unfällen in Beruf und Freizeit allgegenwärtig. Pro Jahr passieren in Deutschland an die 9 Millionen Unfälle. Statistisch gesehen bedeutet es, dass sich alle vier Sekunden ein Unfall ereignet. Eine finanzielle Absicherung durch die gesetzliche Unfallversicherung greift selten und ist oft ungenügend. L&R FinanzKonzepte - Ihr persönlicher Versicherungsmakler aus Hamburg verrät Ihnen Wissenswertes über die private Unfallversicherung.

Die private Unfallversicherung

Für wen empfiehlt sich der Abschluss einer Unfallversicherung?

Grundsätzlich ist die Unfallversicherung berufs- und altersunabhängig jeder Person zu empfehlen. Das Risiko eines Unfalls besteht immer. Soweit die Existenzrisiken (Haftung, Krankheit, Arbeitskraft) abgesichert sind, ist die private Unfallversicherung daher ein weiterer Baustein einer guten Absicherung.

Lassen Sie sich daher noch heute von dem Top Versicherungsmakler aus Hamburg und Umgebung beraten.

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Welches Schadensereignis ist versichert?

Die Unfallversicherung sichert, wie ihr Name bereits vermuten lässt, die finanziellen Folgen einer körperlichen Schädigung durch einen Unfall ab. Man spricht von einem Unfall, wenn ein plötzliches von außen auf den Körper wirkendes Ereignis den Versicherten unfreiwillig in seiner Gesundheit schädigt. Eine Gesundheitsschädigung ist das Hervorrufen oder Steigern eines vom Normalzustand nachteilig abweichenden, pathologischen Zustands.

In der Regel sind Sie nach Abschluss der Unfallversicherung bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens und Ihres Berufs abgedeckt, 24 Stunden am Tag.

Welche Leistungen übernimmt die private Unfallversicherung?

  • Invaliditätsleistung: Abhängig vom Grad der Invalidität erfolgt eine Kapitalzahlung. Bemessen wird die Schwere der Behinderung anhand der sog. Gliedertaxe. Durch diese wird definiert, wie viel der vereinbarten Summe z.B. bei Verlust eines Körperteils ausgezahlt wird. Für spezielle Berufsgruppen, die insbesondere auf Teile Ihres Körpers angewiesen sind, können spezielle Gliedertaxen abgeschlossen werden. Erfahrungsgemäß gibt es bei der Gliedertaxe sehr große Unterschiede von am Markt befindlichen Produkten, die vordergründig sehr ähnlich aussehen. So ist sicherlich für jeden schnell nachvollziehbar, dass es einen sehr großen Unterschied macht, ob ein Versicherer für den Verlust einer Hand 55%, 75% oder 90% Gliedertaxe ansetzt.
  • Todesfallleistung: Ähnlich zu einer Risikolebensversicherung wird im Todesfall des Versicherten eine vereinbarte Summe ausgezahlt. Wichtig ist allerdings auch hier, dass die Ursache unfallbedingt sein muss. Da sich uns nicht erschließt, warum Hinterbliebene einen höheren Absicherungsbedarf bei einem Unfalltod haben, raten wir diese Leistung kritisch in bestehenden Verträgen zu hinterfragen.
  • Unfallrente: Eine lebenslange Unfallrente wird ab einem bestimmten Invaliditätsgrad gezahlt. Die vereinbarte Rente ist auch ein wichtiger Beitragsfaktor.
  • Sollte die Invalidität nicht dauerhaft sein, für die Gesundung allerdings übergangsweise weiterhin teure Hilfsmittel nötig sein, so kommen Übergangsleistungen in Frage. Liegt etwa ein halbes Jahr nach dem Unfall immer noch eine Beeinträchtigung von 50% vor, kommt es zur Auszahlung.
  • Gipsgeld“: Eine Leistung die sich leicht verkaufen lässt, aus unserer Sicht aber am Bedarf völlig vorbei geht! Es wird eine kleine Versicherungsleistung (meistens einige hundert Euro) vereinbart, falls Sie infolge eines Unfalls für einen bestimmten Zeitraum einen Gipsverband tragen müssen. Unsere Meinung: Seien Sie froh, dass KEINE Invalidität vorliegt, verzichten Sie auf diese Leistung und investieren Sie die gesparten Beiträge in eine höhere Versicherungssumme!

In den meisten Tarifen kann eine Progression vereinbart werden. So wird mit steigendem Invaliditätsgrad eine überproportionale Versicherungsleistung gezahlt. Die Progression beginnt ab einer Invalidität von 25%. Es gibt häufig Progressionsstaffel mit 225, 350 und 500% (manchmal sogar bis 1000%).
Zum leichteren Verständnis ein Beispiel: Der unfallbedingte Verlust eines Beines wird laut Gliedertaxe als 60%ige Invalidität gewertet. Bei einer Grundversicherungssumme von 100.000 EUR ohne Progression wird eine Zahlung von 60.000 EUR fällig. Bei einer Progression von 225% würden bereits 105% (=105.000 EUR) der Grundversicherungssumme, bei 350% Progression 150% (=150.000 EUR) der Grundversicherungssumme und bei 500% Progression sogar 220% (220.000 EUR) der Grundversicherungssumme fällig.

Je nach gewähltem Versicherer sind noch weitere Bausteine möglich. Wir stehen Ihnen bei der Auswahl des richtigen Anbieters für Ihre Unfallversicherung gern mit Rat und Tat zur Seite – Ihr Versicherungsmakler aus Hamburg.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin zu einer umfassenden Beratung in allen Versicherungsfragen mit unseren Versicherungsmaklern aus Hamburg.

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